Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
 

Samstag, 17. November 2007

wie erreicht man "oben"?

ganz einfach. Man ist eine Katze, klettert auf den höchsten Gegenstand im Raum und wählt dazu den günstigen Zeitpunkt "mitten in der Nacht".

Theoretisch ist man dann oben, nahe der Bodenluke.

Praktisch aber nicht... denn der höchste Gegenstand im Raum, nämlich der große Kerzenständer (mit mehreren "Armen"), der nur das Gewicht von dünnen Kerzen trägt, aber nicht das eines hochkletternden Katers... der kippte mit lautem Getöse um.

Vor lauter Schreck sind wir fast aus dem Bett gefallen. Das Suchen der herausgefallenen Kerzen am nächsten Morgen erinnerte an Ostern. Eine ist bis ins Bad gekullert, eine andere fanden wir unterm Bücherschrank...

verzeiht mir...

... bitte!!!














Bitte!









es geht schon wieder um den Kater!









Heute haben wir Sachen auf den Boden gebracht. Also Bodenluke auf, Sachen hoch per Bodenleiter. Und Schwups ist der Kater auch auf dem Boden. Und "verschwand" in den Tiefen des verwinkelten Bodens. Stundenlang erkundete er das neu eroberte Revier, irgendwann konnte ich ihn aus einer Ecke rauslocken, auf den Arm nehmen und mit ihm die Leiter wieder runtersteigen.

Dann machten wir die Luke dicht, denn es zog ja auch kalt in den Flur runter. DAS passte Luis überhaupt nicht, er machte ca 2 Stunden ein Rambazamba der Extraklasse. Mann, war ich genervt. Er war wütend auf mich, mäkte mich immer an. Sprang mich irgendwann sogar an und ich musste ihn von mir "entfernen". Da hatten wir echt Streit. Nun ist er wieder friedlich und wir haben uns vertragen. Er kuschelt grad mit mir.

Wird Zeit, dass er raus kann... dann ist er ausgeglichener...


Achja, ein Bildsche noch, bitte raufklicken:

Mittwoch, 14. November 2007

könnt ihr noch?

könnt ihr noch mehr Geschichten vom Kater ertragen? Wenn nein, bitte nicht weiterlesen. Wenn ja...


























... dann lest weiter:














der Lump schläft grad neben mir. Heute morgen sprang er mir, als ich mich in der Hocke von ihm verabschiedete, wieder auf die Schulter, um zu kuschlen. Da ich aber schnell los musste, gab ich ihm einen kleinen Schubser und sagte, er solle runter gehen. Und was macht der "Affe"? Klettert auf meinem Rücken runter, vertut sich irgendwie, krallt sich in meinen Rücken, ich schreie auf vor Schmerz, er erschrickt und dreht sich um und haut dabei seine Krallen noch mehr in meinen Rücken. Auaaua, irgendwie werde ich das verschreckte Etwas los und verpasse natürlich den Zug, weil ich mich umziehen muss. Der Rücken sieht "lustig" aus. Und unlustig ist, wenn man sich den ganzen Tag nirgends hinten anlehnen kann ;-)

Sonntag, 11. November 2007

Käse...

...tortellini mit Sahnesauce und Gemüse...

*in die Küche verschwind*
*für den Liebsten und mich koch*


.........................................................................
edit: Alles Käse mit dem Käse. Sind keine Käsetortellini, sondern Champignontortellini... macht aber nix!

Samstag, 10. November 2007

Was mich entspannt

eines der entspannendsten Situationen für mich: In meinem Haus auf dem Sessel sitzen, den Blick zwischen Auenlandschaft draußen und Buch drinnen wechseln, Tee, Kekse, Herr Rabe döst auf der Couch, Luis schlummert auf meinem Schoß, und Deluxe Lounge Radio läuft.

Wie heißt es so schön? Unbezahlbar!

Seelen

wenn es stimmt, dass Seelen unsterblich sind und auf Ewig Beziehungen zueinander haben... dann...

Mein schwarzer dicker Katerkumpel starb im April 2005, Luis wurde im Mai 2005 geboren.



Hm.

Freitag, 9. November 2007

Graf Luis von der Kuschelweide

Luis ist ja vielleicht n Kuschelkater... der klebt förmlich an uns! Und voller Selbstbewußtsein teilt er uns immer wieder deutlichst mit, dass er auf sein versprochenes Recht auf Ausgang besteht. (Mensch Luis, Du bist noch nicht mal eine Woche hier...)

Seinen Job als Staubeliminator verrichtet er übrigens herausragend gut. In den hintersten Ecken ist es staubfrei. Und wenn er grad von der Spätschicht kommt, ist er staubgrau... hehe



Wunschgemäß reiche ich ein Kuschelbild nach:

Dienstag, 6. November 2007

die erste ruhige Nacht

hach was ist das herrlich! Wir konnten richtig gut schlafen: Luis hat von mir ein paar Bachblüten auf sein Futter geträufelt bekommen und er war richtig entspannt. Nur einmal Nachts bekam er eine Schmuseattacke und weckte uns, sonst war er ruhig.

Er ist sooooo süß!!!

Montag, 5. November 2007

gäääääääääääääähn

Dieser kleine süße spanische Kater... so schmusebedürftig er nachts auch ist - an Schlaf ist nicht zu denken!!! Er hopst auf uns rum, legt sich auf unseren Rücken oder Brustkorb und schnurrt und schleckt uns das Gesicht ab, tapst heulend durchs Haus, kommt wieder ins Bett gehopst und will Krauli, turnt über unseren Köpfen rum... mehr als 4 Stunden Schlaf sind nicht bei rausgekommen.

Ach ja, und die Krönung war: er legte sich bei meinem Mann auf Kopfhöhe aufs Bett und pennte ein. Irgendwann muss er (Kater) sich umgedreht haben, jedenfalls fiel er aus dem Bett und versuchte, sich mit seinen Krallen auf der Matratze zu halten... mein Mann dachte, sein letztes Stündlein hätte geschlagen, denn die Krallen schlugen ca 2 mm vor seiner Nase in die Matratze! Und das nachts um 3 oder so...



Jedenfalls hat er die Herrschaft hier schon übernommen und fühlt sich recht sicher in seiner neuen Residenz. Als wir vorhin nach Hause kamen, stürmte er freudig auf uns zu, forderte erstmal kräftig Krauli ein.

Sonntag, 4. November 2007

Aufgetaut

vorhin, als es zu dämmern anfing, taute Luis auf. Er kam endgültig unterm Bett hervor, stromerte durchs Haus, fasste immer mehr Mut und fand seine Selbstsicherheit. Lies sich viel streicheln. Als mein Mann sich auf den Boden hockte und mit ihm spielen wollte, sprang Luis ihm auf den Arm und zwangskuschelte mit ihm! Mal schaun, ob wir heute eine ruhigere Nacht erleben. Hier noch ein Bild von ihm:

Luis der Poltergeist

Da Luis sich gestern auch um 22 Uhr noch nicht unterm Schrank vorwagte, wollten wir ihm seine Ruhe lassen und gingen ins Bett. Kaum lagen wir da, hörten wir ihn leise klackernd übers Parkett schleichen. Er guckte sich im Haus um, kam dann zu uns, guckte sich kurz im Schlafzimmer um und verschwand unterm Bett. Nach einer Weile -wir schlummerten grad ein- schlich er ums Bett herum (klack klack klack klack), ich sagte leise: Luis, komm. Und er hüpfte aufs Bett, guckte, und verschwand wieder unterm Bett. Nach einer weiteren Weile, wir schlummerten grad wieder ein, kam er wieder aufs Bett gehüpft, ließ sich streicheln, legte sich in Kniehöhe bei meinem Mann an die Seite. Luis schlug aber aufgeregt mit dem Schwanz, und wir ließen ihn in Ruhe. Dann kam er irgendwann zu mir und beschnupperte mein Gesicht. Dann schlich er wieder durch die Wohnung. Irgendwas stieß er scheppernd um. Fand sein Katzenklo und wühlte heftig und laut darin rum. Dann kam er wieder ins Bett gehüpft, legte sich auf unseren Oberkörper. Schnurrte kurz, schlug dann wieder mit dem Schwanz und fauchte sogar. Armes Kätzchen, war ganz schön durcheinander!!! Die ganze Nacht hielt er uns wach, ständig schnupperte er am Gesicht meines Mannes, schmuste mit ihm, und wir haben herausgefunden, dass er den Ruf "komm" klar versteht.

Gähn.

Jetzt liegt das kleine Monster unterm Bett und schläft. Und ich leg mich auf die Couch und schlafe etwas.

Samstag, 3. November 2007

Luis ist da...

... und hat sich irritiert unter die achtzigjährige Anrichte verzogen.

Freitag, 2. November 2007

noch einmal schlafen...

Morgen zieht Luis hier ein. Ich bin schon ganz aufgeregt! Ich räum gleich mal die Fensterbänke frei, zur Zeit sind sie mit allem möglichen Nippes vollgestellt. Fensterbänke sind Katzenrevier! Und im Bad räum ich die Katzenklo-Ecke noch frei.

Freu!!!

Die zehrende Zeit mit einem Schreikind

und die nicht viel bessere Zeit danach, weil das nicht-mehr-Schreikind ein hochsensibles Kind ist... Eindringliche Leseempfehlungen: "Das 24-Stunden-Baby" von Dr. Sears. www.mein-schreibaby.de www.suesserleben.de

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