... Schnitzel mit Spargel und Spargel-Butter-Sahne-Sauce gibts gleich :-)
Frau Rabe - 9. Mai, 19:10
Vier Wochen noch - theoretisch. Ich bin entspannt und gelassen und die Ruhe selbst, warum auch immer. Der Bauch nimmt absonderliche Formen zwischendurch an... das Rabenkind hat wohl nicht mehr so viel Platz... tja, was wird es auch jetzt schon so groß ;-)
Meine Bewegungsfähigkeit ist immer stärker eingeschränkt. Ich beantrage hiermit eine Armverlängerung. Auf der Stelle.
Am liebsten möchte ich mich nur noch im Wasser aufhalten. Da bin ich wieder sooo schön beweglich... ohne jede Mühe...
Betten beziehen ist z.B. schon so anstrengend, dass ich danach ersteinmal verschnaufen muss. Tsss.
Frau Rabe - 7. Mai, 17:53
Unser Grundstück endet ja an einem kleinen Fluss. Wir haben also ca 25 m Ufer, und Herr Rabe und Luis sitzen oft abends dort und sinnieren gemeinsam ;-)
Oft geht Luis auch allein zum Fluss. Ich hab mich schon immer gefragt, wann er einmal hinein fällt.
Gestern Abend war es so weit: patschnass (nur der Kopf war noch trocken) kam er durch die Terrassentür herein geflitzt, total geschockt, noch nicht einmal geschüttelt, gab ein klägliches Miau ab und guckte uns irritiert an. Naja, und wir guckten ihn irritiert und geschockt an. Ich lag eigentlich mit unangenehmen Übungswehen erschlagen auf der Couch, sprang vor Schreck auf (au), weil ich im ersten Moment gar nicht begriff, was los war. Herr Rabe holte schnell ein Handtuch, wir trockneten den triefenden Luis -so weit er zuließ- ab. Ein paar Tropfen Rescue haben wir ihm dann zur Entspannung aufs Fell geträufelt (zum mit Abschlecken) und er putzte sich über eine Stunde auf dem Handtuch trocken.
Wenn das Rabenkind da ist und anfängt, mobil zu werden, zäunen wir das Grundstück komplett ein. Die Uferseite bekommt mit einem Abstand von vielleicht 3 m zum Wasser einen Zaun mit abschließbarer Pforte oder so.
Frau Rabe - 5. Mai, 08:07
Jedes Jahr wird wieder zu verschiedenen Blumen-Verschenk-Anlässen vor den Blumen aus dem normalen Blumenladen
gewarnt.
Alle normalen Blumen werden hochgradig giftig gespritzt, und dies von Frauen (Müttern) z.B. in Afrika, die dabei noch nicht mal Schutzkleidung tragen. Das Pflücken der gespritzten Blumen übernehmen auch diese Frauen (Mütter) ohne Schutz. Ebenso das Verpacken.
Und ebenso müssen die Blumenverkäuferinnen diese Schnittblumen im Laden z.B. in Deutschland anfassen, auch sie nehmen die Gifte über Haut und Atemwege auf.
Und zu guter Letzt - ihr ahnt was jetzt noch zum krönenden Abschluss fehlt? - nehmen auch eure Mütter die Gifte auf. Aus dem wunderschönen, duftenden Blumenstrauß, den sie von euch zum Muttertag bekommen.
Alternativen gibt es massenhaft!!!
Eine Alternative zu
Fleur@p etc. gibt es auch... und
noch eine... :-)

Frau Rabe - 3. Mai, 12:03
Wie auch immer das zu bewerten ist... zumindest sollte man nicht blind durchs Leben gehen - es lohnt sich,
DAS einfach mal zur Kenntnis zu nehmen.
Frau Rabe - 2. Mai, 09:21
Auch der Sonntag war ein guter Tag. Ich war produktiv aktiv :-)
Heute habe ich etwas langsamer gemacht, aber war trotzdem recht fit. Mal sehen, wie lange diese Phase noch anhält.
Meine rechte letzte Rippe ist von innen "wundgetreten". Der Bauchnabel ist nun ein nach außen stehender Knopf. Das Rabenkind hat öfter mal Schluckauf. Fußmassagen mag das Rabenkind sehr gern. Rückenschwimmen ist nicht mehr so angenehm. Meine T-Shirts für Daheim passen in Kürze nicht mehr. Ich fange grad an, meine Tasche für die Geburt im Geburtshaus zu packen. Die Sicherheitsgurte eines Ford Mondeo sind grenzwertig kurz, haben wir bei der (trotzdem erfolgreichen) Testinstallation des Kindersitzes festgestellt (ich schau grad, ob es längere zum Nachrüsten gibt)
Frau Rabe - 27. Apr, 20:33
Gestern hatte ich einen schon recht fitten Tag, war schwimmen und kurz einkaufen, aber danach ziemlich platt.
Heute hatte ich einen total fitten Tag, habe Fenster geputzt ohne kaputt zu sein, war kurz einkaufen ohne kaputt zu sein, und brauchte keinen Nachmittagsschlaf. Wow!
Frau Rabe - 25. Apr, 20:06
Ich kann mir Witze selten merken, und noch seltener kann ich sie wiedergeben.
Heute habe ich im Bus einen gehört, den habe ich mir merken können, und den kann ich sogar inetwa wiedergeben!
Ein Häschen will die Welt kennenlernen und hoppelt los. Begegnet einem ihm unbekannten Tier und fragt es: "Was bist Du denn für einer?" Das Tier antwortet: "Ich bin ein Wolfshund. Mein Vater ist ein Wolf, meine Mutter ein Hund". Das Häschen dankt für die Info und hoppelt mit größerem Weltwissen weiter. Dann begegnet es einem weiteren ihm unbekannten Tier und fragt wieder, was er für einer wäre. Das Tier antwortet: "Ich bin ein Ameisenbär". Das Häschen überlegt kurz und ruft: "Das glaube ich nicht!!!"
Frau Rabe - 24. Apr, 20:30
Das Rechtssystem in Deutschland ist ja nun wirklich etwas sehr merkwürdig. Mal für Patienten sehr ungünstig, mal für Frauenärzte und Hebammen extremst ungünstig. Ich überlege grad, ob ich nun ganz weit aushole oder mich kurz fasse. Na mal schaun.
Jedenfalls wollte ich ja nach der ersten irgendwie "erzwungenen" Ultraschalluntersuchung die weiteren vermeiden, bin nun aber um eine kurze nicht herumgekommen. Denn: die Lage der Plazenta muss aus Rechtssicherheitsgründen vor der Geburt ermittelt werden. Wird das nicht per Ultraschall gemacht, sondern alternativ per "Hören", zählt das nicht und wenn etwas schiefgeht, können Geburtshaus etc. bös einen "auf den Deckel" bekommen. Es wird dann nicht mehr beachtet, dass ich trotz aller Aufklärung die Ultraschalluntersuchung abgelehnt habe und die Alternative wählte.
Noch perverser ist es, wenn Frauenärzte statt Hebammen die Vorsorgeuntersuchungen machen (was ja leider die Regel ist). Sie sind aus Rechtssicherheitsgründen praktisch verpflichtet, ständig alle möglichen technischen Untersuchungen und alle komischen Bluttests etc zu machen, die eigentlich gar nicht nötig sind. Diese als Schwangere abzulehnen, führt meistens zu bösen Diskussionen und sogar oftmals Behandlungsverweigerung. Was ich da in den letzten Wochen recherchiert habe, ist wirklich unglaublich.
Ich habe jetzt einen Frauenarzt gefunden, der die "regelwidrigen" Wünsche seiner Patienten und der Schwangeren respektiert, ohne zu diskutieren. Und also das Risiko des Verklagtwerdens eingeht, was ihm aber noch nicht widerfahren ist. Ich habe ihm sehr dafür gedankt, dass er nur kurz die Ultraschalluntersuchung für diese Plazentalage gemacht hat, ohne auf alle möglichen weiteren Dinge zu bestehen oder überhaupt zu diskutieren. Er klärte mich nur kurz über alles dazu auf, ich klärte ihn über meine Einstellung auf, und wir kamen bestens miteinander klar. Haben uns ausführlich über diese komische Rechtslage im Medizinbereich unterhalten.
Da Herr Rabe und ich ja schon von Anfang an neugierig waren, ob nun Junge oder Mädchen in meinem Bauch rumzappelt, habe ich bei dieser Ultraschalluntersuchung natürlich gleich gucken lassen... aber wir verraten das Ergebnis keinem... hihi!
Der Arzt stellte bei der Untersuchung fest (er nahm kurz Maß vom Körper des Kindes), dass die Groß- bzw Riesenwuchsgene von Herrn Rabe gut eingeschlagen haben. Es ist fast 2 Wochen größer als Durchschnitt. Dass der ermittelte Geburtstermin nicht stimmt und ich schon 2 Wochen weiter bin, ist leider sehr unwahrscheinlich, eigentlich sogar ausgeschlossen. Das sagt die in der 8. SSW gemachte Ultraschalluntersuchung. Alle Kinder wachsen in den ersten Wochen gleich schnell, erst später kommen Unterschiede im Wachstum. Daher kann es sich nur um eine Abweichung von vielleicht einer halben Woche handeln.
Herrn Rabe kamen die Tränen am Telefon, als ich ihm direkt nach dem Termin das Geschlecht und die Übergröße des Kindes sagte. So gerührt war er... so überwältigt von seinen Gefühlen.
Frau Rabe - 23. Apr, 11:45
Die Vorsorge bei meinem Hebammenteam im Geburtshaus gefällt mir ausgesprochen gut. Wenn ich so höre, wie andere ihre Vorsorge beim Frauenarzt erleben... insbesondere wenn man über 35 ist, nein, das wär ÜBERHAUPT nichts für mich.
Die meisten Frauenärzte haben kaum Zeit, meine Hebammen haben immer eine Stunde für mich. Die meisten Frauenärzte konzentrieren sich per Technik auf den Körper, schwatzen einem alle möglichen Untersuchungen auf, meine Hebammen untersuchen mich ohne Technik und interessieren sich sehr für meine Psyche. Die meisten Frauenärzte klären einen nicht über die Risiken und Folgen von technischen Untersuchungen auf (Ultraschall & Co), meine Hebammen wissen um diese Risiken und Folgen und klären sehr ausführlich darüber auf. Die meisten Frauenärzte sehen keinen Zusammenhang zwischen Schwangerschaftsbeschwerden und Stress/Angst/etc, verschreiben schnell Medikamente, meine Hebammen hören zu, sehen alles im Zusammenhang, nehmen Ängste und raten zu Entspannungsübungen, Tee etc. Die meisten Frauenärzte bestimmen alles um die Schwangerschaft, meine Hebammen unterstützen mich in Selbstbestimmung. Hebammen fördern das Hören auf den Instinkt. Sehr viele Schwangere, die bei Frauenärzten zur Vorsorge gehen, können nicht fühlen, wie ihr Kind im Bauch liegt, also wo grad der Kopf ist, ob das Hand/Ellenbogen/Knie oder Fuß ist, was da grad drückt, und sind erstaunt, wenn es sich in die endgültige Kopflage gedreht hat - ist das nicht erschreckend?
Alle Fehlentwicklungen/Krankheiten, die während der Schwangerschaft überhaupt behandelt werden können, können die Hebammen auch feststellen. Nur wer klar sagt, ein behindertes Kind abtreiben zu wollen, ist bei den Hebammen falsch aufgehoben, denn das können sie nicht feststellen. Dazu braucht man die Ultraschalluntersuchungen & Co vom Arzt, die allerdings bekannterweise eine Fehlerquote von um die 50 % haben (!)
Zum Glück gibt es ein paar Frauenärzte, die ganzheitlich denken und handeln. Sollte mir in den letzten wenigen Wochen meiner Schwangerschaft jetzt noch etwas passieren, dass mich die Hebammen zum Frauenarzt weiterempfehlen, weiß ich durch das Geburtshaus zwei in der "Nähe", wo ich hin könnte und gut aufgehoben wär. Ich brauche eh einen neuen Frauenarzt, der mich zukünftig betreut, wenn ich mal was haben sollte - im Spätsommer mach ich mich mal gelegentlich auf die Socken, einen fest für mich auszusuchen.
Frau Rabe - 19. Apr, 15:38
Liegen, Schwangerschaftstee und Pulsatilla haben ihre Wirkung nun gezeigt. Gestern Nachmittag ging es mir schon besser und ich war ganz in Ruhe einkaufen und konnte auch wieder mehr stehen/gehen. Die starken Übungswehen haben fast komplett nachgelassen, es ist nur noch selten ein kurz verhärteter Bauch zu spüren.
Der linke Fuß des Kindes hängt mir jetzt öfter in den Rippen. Grrr. Dann kitzel ich es und es zieht den Fuß wieder ein, hihi!
Frau Rabe - 19. Apr, 09:29