Aber zum Glück war die Nacht ruhig.
Frau Rabe - 23. Jan, 08:05
Die Flaggen der Länder der Welt sind fast alle langweilig, sehr ähnlich und einfallslos.
Mit folgenden Ausnahmen, die mir am besten gefallen:
Königreich Bhutan
Mazedonien
Nepal
Saudi-Arabien
Katar
Sri Lanka
Libyen (hihi!)
Kiribati
Als Schülerin fand ich Flaggen sowas von doof, dass ich mich weigerte, die zu lernen. Vielleicht hätte mein Augenmerk mal auf die "anderen" Flaggen gerichtet werden sollen, dann wär das Thema etwas aufgepeppt worden!
Frau Rabe - 21. Jan, 12:02
Nachdem wir im Dezember dem Rabenbub diverse "Reize" entzogen haben, u.a. auch seinen Spielbogen, und er 4 Wochen lang ein homöopatisches Mittel bekam, haben sich folgende Erfolge eingeschlichen:
1. Er schläft tagsüber jetzt jeweils 60 - 120 min, statt 30.
2. Er ist überwiegend ganz simpel in den Schlaf zu bekommen. Nach "einer Runde" ist er K.O., statt nach 2 - 3. (Eine Runde = erst im Bett liegend stillen, dann hüpfend auf dem Ball in meinen Armen)
3. Er kann wieder mit seinem Spielbogen spielen, ohne zu überreizen.
4. Er beschäftigt sich seit 3 Tagen wieder viel selber und ist nicht mehr nöhlig.
Die Nächte sind noch etwas wackelig, weil entweder seine Zähne oder auch seine Beine wachsen oder er träumt/wühlt/schwitzt.
Im Garten können wir auch eine Weile umhergehen. Im Frühjahr, bzw wenn das Wetter wieder mehr im Plusgradbereich ist, testen (und üben?) wir das Rausgehen wieder. Alles ganz langsam, Schritt für Schritt.
Das kleine Hähnchen das. Hat einen Hahnenkamm... seine Haare sind oben auf dem Kopf so sehr gewachsen und stehen ab, dass es wie ein Hahnenkamm aussieht... oder wie ein Irokesenbub :-D
Frau Rabe - 20. Jan, 15:56
Wenn der Rabenbub wochenlang so unsäglich anstrengend ist, frage ich mich manchmal, ob nicht die Gefühle ihm gegenüber darunter leiden. Denn wenn er 24 Stunden lang, 7 Tage die Woche und das mehrere Wochen hintereinander durchgehend nöhlig ist, bin ich oft mächtig genervt. Immer ist etwas: entweder Entwicklungssprung und alles ist neu für ihn, oder er zahnt, oder er hatte seinen ersten Schnupfen (Anfang Januar), oder er kommt mit seinen Krabbelexperimenten nicht wie gewünscht voran.
Aber natürlich bleibt die Liebe keinen Millimeter auf der Strecke... selbst wenn es nur wenige Sekunden solcher Momente geben würde:
Aber da ich ohne Ende Mühe aufwende, es ihm so angenehm wie möglich zu machen, gibt es diese Momente auch in Dauernöhligen Zeiten ziemlich oft und auch länger als wenige Sekunden :-)
Frau Rabe - 15. Jan, 07:46
Wenn ich dem Rabenbub die Finger- und Fußnägel kürzen muss, was übrigens einmal wöchentlich ist, hole ich immer den Nagelknipser und rufe "wollen wir knippsi knippsi machen"? (ok, hört sich blöd an, grins...). Ich schnappe mir dann den ersten Finger von ihm und sage lachend: "knippsi knippsiiii" und knipse einen Teil des Nagels ab und sage nochmals: "knips!" und er kreischt vor Vergnügen. Bei ca 8 Nägeln geht es gut, dann verliert er die Lust. Den Rest knipsen wir dann am nächsten Tag...
Frau Rabe - 14. Jan, 13:46
"Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht,
die vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht
und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht."
Karl Weinhofer, deutscher Politiker. Quelle:
Kent-Depesche.
Frau Rabe - 9. Jan, 13:34
Eigentlich wollte ich diese grausame Angelegenheit nicht erzählen. Aber da sich die Vorschläge, den Rabenbub einfach mal schreien zu lassen, in letzter Zeit häufen, habe ich es mir anders überlegt.
Ich weiß, ich werde jetzt einigen Müttern bös auf den Schlips treten, und hoffe, einigen die Augen zu öffnen.
Hier geht es speziell um Schreikinder und sonstige hartnäckige Kinder im Säuglingsalter.
Drei Mal ist mir bisher passiert, dass ich den Rabenbub nicht schnell genug aus seinem Schreikrampf herausbekommen habe. Das lief folgendermaßen ab:
1. Er fing an zu schreien und hörte nicht auf. Er ließ sich nicht trösten.
2. Er wurde fleckig, wie Masern. Er schrie heftiger. Er ließ sich immer noch nicht trösten.
3. Er wurde blau, die Zunge kam raus. Die Augen quollen raus. Er schrie wie am Spieß. Ich heulte mit vor lauter Angst und Hilflosigkeit.
4. Er schrie immer heftiger und rauher, verschluckte sich und übergab sich, verschluckte sich wiederum daran und bekam kaum noch Luft. Ich bekam ihn dann zum Glück endlich beruhigt, diesen Trick habe ich mir ganz genau gemerkt.
Fünftens wäre dann, wenn das Kind weiter schreien gelassen würde: der Notarzt müsste kommen. Es gab schon Fälle, wo das zu spät war. Dies ist keine Annahme oder Fantasie, sondern harte Realität, wie man sie in Fachbüchern nachlesen und bei Schreikindexperten erfragen kann.
Liebe Mütter, die ihr "gute Erfahrung" mit dem Schreienlassen gemacht habt: gebt diesen furchtbaren Ratschlag NICHT mehr. Ihr wisst nicht, wie das Kind des Beratschlagten drauf ist und was dann passiert. Krass gesagt, stiftet ihr zur Körperverletzung an, ohne es zu wissen.
Ich habe diesen Beitrag nicht geschrieben, um zur Diskussion einzuladen. Es gibt da nämlich nichts zu diskutieren, da es Fakten aus Recherchen von Fachleuten seit den Sechziger Jahren sind und immer wieder nachzulesende Erfahrungen "schreikindgeplagter" Mütter. Greift mich hier jemand deswegen an, werde ich nicht darauf reagieren sondern mir meinen Teil denken.
Frau Rabe - 8. Jan, 11:21
Oben links. Die Dinger schießen ja wie die Pilze raus.
Frau Rabe - 7. Jan, 14:10
Die erste himmlische Nacht wieder seit längerem! 7 Stunden Schlaf, nur 2 x kurz halb unterbrochen durch kurzes Stillen (ist ja nur Umdrehen, nicht Aufstehen), das im Halbschlaf lief. Aber um 4 Uhr war der Rabenbub hellwach und war nicht mehr zum Einschlafen zu bewegen. Keiner meiner vielen "Tricks" fruchtete. Na, da gingen wir um 6 wieder für eine Stunde schlafen.
Frau Rabe - 4. Jan, 09:36
oben rechts. Ich möchte bitte jetzt ein paar Wochen Ruhe, bevor die nächsten durchschießen.
Frau Rabe - 3. Jan, 18:16