Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
 

Sonntag, 16. Dezember 2012

Rammstein - 4 Versuch.

Der Rabenbub hat mich ja schon um 3 Konzerte gebracht, zu einem 4. hatte ich keine Karten bekommen.

JETZT komme ich doch noch zum Zuge! Ich könnt ausflippen vor Freude! Ich habe eine Karte für Berlin im Juni ergattert, und der Rabenbub ist schon seit einiger Zeit in der Lage, tagsüber und auch abends ohne mich auszukommen...


freufreufreu!!!


Und egal, ob er dann krank ist oder ob ich krank bin oder weißderTeufelwas - ICH FAHRE HIN.

Job"Stress"

Ich bin ja voll im Stress. Hihi... nicht wirklich, denn beide Jobs entspannen mich sehr. Ja, beide = ich habe zwei. In der Woche arbeite ich vormittags, wenn der Bub im Kindergarten ist, bei Rabenbubs Kinderarzt - eine Gefälligkeit, die sich zufällig ergeben hat. Er, top-10-Privatarzt im alternativen Bereich, hatte Personalnot, und ich sprang ein. Nun komme ich da einfach nicht wieder weg, wir kommen so gut klar; und Telefon annehmen, Termine vergeben und die Räume vor- und nachbereiten etc ist ja nun wirklich einfach. Und so gut bezahlt, dass es das Herz erfreut. An dem Tag, an dem sich das ergeben hatte (Ende Oktober), hat sich auch ein anderer Job ergeben (war ich erstaunt - 2 an einem Tag...) - nämlich für einen Immobilienmakler der Region die Besichtigungstermine am Wochenende wahrnehmen und in der Woche etwas Telefon- und Email-krams, abends, wenn der Bub schläft. Auch ganz simpel und auch gut bezahlt.

Damit ich auch mal Zeit für mich habe, habe ich den Vormittags-Job auf 3 Tage die Woche reduziert.

Endlich geht es finanziell wieder vorwärts, war ohne Job schon ziemlich eng...

Freitag, 9. November 2012

Ratet mal.

Heiteres von der Front. Und ihr dürft mitlachen! Und mitraten.

Mir wurde zugetragen, dass man munkelt, ich hätte vielleicht einen Liebhaber, den ich zu mir nach Hause einlade. Das ehrt mich übrigens sehr, denn "man" findet mich gealtertes Muttertier noch attraktiv genug für sowas, kicher... wobei - es gibt natürlich auch notgeile Typen, die alles vögeln, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Aber ich will mich mal geehrt fühlen.

Was kann nun passiert sein?

Variante a): Ich bin so abgebrüht und lade mir morgens meinen Lover (vielleicht der Postmann, der 5 x klingelt?) ins Haus ein und tobe mit ihm quer durch die noch nicht aufgeräumte Bude. Lasse ihn für alle sichtbar auf unserer Auffahrt parken, seine Schuhe vor der Tür stehen und bitte den Mann meiner ehemaligen Freundin, der in dem Moment bei mir klingelt um geliehene Sachen zurückzugeben, unmöglicherweise nicht herein, denn Zuschauer sind nicht zugelassen.


Variante b): Ich habe morgens überraschend Besuch von einem Bekannten, der grundsätzlich seine Schuhe vor der Tür abstellt, etwas abholen möchte und mir von seinem Verein berichtet. Ich bitte den Mann meiner ehemaligen Freundin nicht herein, denn die ehemalige Freundin hat mir schockierenderweise aus den Nichts heraus eine Email-Bombe mit Freundschaftskündigung geschickt, er ist mit eingebunden, ich habe ihm nichts zu sagen und ich bin abweisend.


Also, Variante b) finde ich ziemlich langweilig, a) gefällt mir besser... steckt mehr Aufregung drin...


Ratet mal für euch, ob a) oder b)... eine Auflösung wirds nicht geben - lach!!!!!

Regierung beugt eigene Gesetze

Mal wieder das Übliche: um Interessengruppen zu beruhigen, werden entsprechende Gesetze für sie gemacht. Und dann nicht umgesetzt.

So z.B auch das neue Verbraucherinformationsgesetz (01.09.2012). Man soll sich schnell und vernünftig über Gammelfleisch etc. informieren können. Die gebeugte Praxis: sehr hohe Gebühren und monate- bis jahrelange Wartezeiten... ich habe nichts anderes erwartet - lach!

(hier gelesen)

Dienstag, 6. November 2012

schneller als gedacht

Seit Montag arbeite ich wieder halbtags. Ist ein gutes Gefühl... und ich bin eingestiegen, als wär ich nie raus gewesen.

Samstag, 3. November 2012

Abgestillt

Der Rabenbub hat sich vor kurzem selber abgestillt. Hat einfach vergessen, abends seine dreieinhalb Schlucke Einschlaf-Milch zu verlangen... und nicht wieder dran gedacht.

Vor einem Jahr hatte ich mal erfolglos versucht, ihn abzustillen - was in eine langwierige Katastrophe führte... aber jetzt waren wir beide bereit dazu, ich leide diesmal kein Stück unter dieser Art der "Trennung" und der Rabenbub schon gar nicht.

Endlich. Nach 3 Jahren und 5 Monaten wurde es wirklich mal allerhöchste Eisenbahn. Langzeitstillende werden ja immer schief angeschaut oder sogar beschimpft, und diese "Praxis" setzte mich in den letzten 12 Monaten doch irgendwie im Unterbewusstsein unter Druck. Blöd, nicht?

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Einschlafen

Abends, Bettzeit. Den Rabenbub quält ein nerviger Schleim-Husten.

Ich: "wenn Du nachher vom Husten aufwachst und ich nicht neben Dir liege, bin ich im Wohnzimmer. Du brauchst mich nur zu rufen, dann komm ich sofort."

Rabenbub: "Warum bist Du dann im Wohnzimmer und nicht hier?"

Ich: "Weil ich abends immer noch lese oder einen Film gucke oder mit Papa rede, wenn Du schläfst. Ich brauche nicht so viel Schlaf wie Du."

Rabenbub: "warum?"

Ich: "Ich wachse nicht mehr, aber Du. So, nun kuschel Dich an mich ran und schlaf schnell ein."


Es werden Küsschen ausgetauscht. Er kuschelt sich an. Nach ca. einer Minute:

Rabenbub im Flüsterton: "Ich schlafe jetzt, Du kannst ins Wohnzimmer gehen!"

Ich verwundert: "Kannst Du denn alleine einschlafen?"

Rabenbub: "Ja!"


Gut, ich also ins Wohnzimmer und sitze eine halbe Stunde gespannt da, was wohl passiert.

Nichts - er schlief wirklich alleine ein...

Klappt jetzt fast immer :-)

Sonntag, 14. Oktober 2012

Kindergarten

Heute habe ich doch mal Lust, etwas zu schreiben.

Etwas über 2 Monate haben wir gebraucht, den Rabenbub an den Kindergarten zu gewöhnen. Wir sind der Meinung, genau wie die beiden Kindergärtner, dass die Eingewöhnung in den Kindergarten tränenfrei sein soll und dem Kind die nötige Zeit gegeben werden muss.

Schritt für Schritt zog ich mich mehr aus der Begleitung im Kindergarten zurück, es gab einen "Rückfall", da musste ich wieder drei Tage lang komplett da bleiben, aber nun gebe ich einen fröhlichen Rabenbub um 8 Uhr ab und hole einen fröhlichen Rabenbub um 13 Uhr wieder ab. Ein schönes Gefühl...

Endlich habe ich Zeit, mich von den 3 überwiegend schlimmen Jahren zu erholen. Und arbeiten gehen kann ich dann ja auch mal wieder.

Freitag, 15. Juni 2012

ICE!

Der Rabenbub und ich fahren morgen früh mit dem ICE in einen Kurz-Urlaub! Juhuuu! Wir freuen uns schon, und ganz besonders der Rabenbub auf den ICE :-)

Dienstag, 12. Juni 2012

Fahrrad-Crashtest

Heute Nachmittag haben der Rabenbub und ich getestet, wie sicher der Kinderfahrradsitz hinten drauf ist.

Sehr sicher! Der Rabenbub hat nur den Ellenbogen aufgeschrammt, der Sitz hat ihn wirklich sicher festgehalten und sicher abgeschirmt. Nur... mich natürlich nicht :-(

Donnerstag, 7. Juni 2012

habt ihr noch Energiesparlampen daheim?

Wir nicht.


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ihbEv21ZfnM&gl=DE

Mittwoch, 9. Mai 2012

Organspende -3-

Die alltägliche Wirklichkeit eines Organempfängers sieht anders als beworben aus. Nach der Transplantation ist die lebenslange medizinische Überwachung nötig, begleitet von häufigen Klinikaufenthalten und der Einnahme von massenhaft nebenwirkungsbelasteten Medikamenten zur Unterdrückung des eigenen Immunsystems.

Die Medikamente schalten das Immunsystem aus, damit der Körper das fremde Organ nicht abstößt. Das Leben wird dadurch massiv negativ beeinflusst. Die Bezeichnung "Wandlung des Leidens" beschreibt treffend die Situation, in der sich der Mensch mit dem fremden Organ wiederfindet. Zudem wird zunehmend der Sinn des Lebens in Frage gestellt und es kann sich eine Medikamentenverweigerung entwickeln.

Die allgemeine Infektionsgefahr erhöht sich durch die Medikamente drastisch. Der Mensch wird anfällig gegen kleinste Infekte, Pilze, Bakterien, die Blutgerinnung wird herabgesetzt (der Patient wird zum Bluter). Durch das in den Medikamenten vorhandene Kortison schwemmt der Körper auf. Das fremde Organ bringt niemals eine Heilung, lediglich eine Lebensverlängerung, die zwischen wenigen Monaten und einigen Jahren liegen kann. Bei einer Abstoßung des Organs beginnt der Wettlauf nach einem neuen oder es folgt ein qualvoller Tod.

Es gibt eine große Dunkelziffer von Organempfängern, die plötzlich ganz anders empfinden, ihre Gefühle nicht mehr einordnen können, selbstmordgefährdet, ziel- und orientierungslos sind und eine für sie unerklärliche Todessehnsucht verspüren. Gleichzeitig finden sie für ihre Probleme kaum Ansprechpartner.

In Kliniken werden sie damit zurückgewiesen. Zwischenzeitlich haben sich Selbsthilfegruppen gegründet. Auch hat sich bereits ein besonderer psychiatrischer Zweig entwickelt: die Organ Transplantation Psychiatrie (OTP).

Es gibt diverse Bücher mit Erfahrungsberichten.

Eine Erklärung für die Persönlichkeitsveränderungen gibt das Buch von Bruce Lipton "Intelligente Zellen". Danach besitzt jede Zelle auf ihrer Membranoberfläche Identitätsrezeptoren, die wie Antennen Signale empfangen und abgeben. So könne der Organempfänger weiterhin Signale des Spenders empfangen.

Hier auszugsweise einige weitere Probleme: Permanente Gürtelrose im Gesicht. Wachsen von Warzen am ganzen Körper und aus allen Körperöffnungen mit einem damit verbundenen teuflischen Aussehen der Person. Durch die Kortisonmedikamente aufgedunsener Körper mit einem "Mondgesicht", Hänseleien aus der Umgebung und kein Lebenswille mehr. "Das Herz schlägt zwar noch, mehr aber auch nicht". Transplantierte können zudem sehr böse werden und ihre Angehörigen der wildesten Dinge beschuldigen.

Wenn die Transplantierten dann nach der OP von ihren Ärzten erfahren, dass sie nun ein schlechtes Leben in ständiger Todesangst - wegen Abstoßung und Infektionsgefahr - beginnt, mit lebenslanger Einnahme von nebenwirkungsreichen Medikamenten, dann müssen sie feststellen, dass man einem solchen Martyrium keinen Menschen aussetzen darf.




Dr. med M.-O. Bruker äußerte sich u.a.: "Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nciht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zur der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethich und unmoralisch betrieben wird. Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste".


Wie in der Ärztezeitung vom 31.08.2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Dem haben andere britische Narkose-Fachärzte zugestimmt.



Es gibt noch einiges mehr sehr Wichtiges dazu zu sagen/schreiben. Wer den vollständigen Artikel lesen möchte, aus dem ich hier auszugsweise aus der Kent-Depesche abgeschrieben habe, soll sich bei mir melden: fraurabe.twoday web de

Die zehrende Zeit mit einem Schreikind

und die nicht viel bessere Zeit danach, weil das nicht-mehr-Schreikind ein hochsensibles Kind ist... Eindringliche Leseempfehlungen: "Das 24-Stunden-Baby" von Dr. Sears. www.mein-schreibaby.de www.suesserleben.de

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Das Layout hat mit viel Geduld und viel Fantasie Mirtana für mich erstellt. Meine Vorgaben waren lediglich: Rabenheader, Brauntöne. Herzlichen Dank!

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