Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
 

Montag, 9. April 2012

im Eimer -2-

...


liebe Mirtana, sei froh, dass Du so kurzfristig absagen musstest. Sei froh.

Sonntag, 8. April 2012

im Eimer

Vergangene Nacht hat der Rabenbub uns mit herbem Schlafentzug gefoltert. Ja, gefoltert - so fühlte es sich an! Wir drei haben geschlafen von: ca 2.00 - 6.30 Uhr, der Rabenbub hat vorher noch von 17.00 Uhr - 18.00 Uhr, 18.30 - 19.00 Uhr, 19.30 - 20.30 Uhr geschlafen.

Und von wegen Mittagsschlaf heute. Er wollte nicht.

Der heutige Tag ist komplett im Eimer. Wir müde, er müde und total jaulig.



Schnupfi läuft der Schleim im Liegen nämlich den Rachen runter, und das ist bekanntlich nicht besonders schlaffördernd.

Samstag, 7. April 2012

keine Schrauben.

Wir hatten vor kurzem einen Spielturm mit Rutsche und Schaukel gekauft. Gestern früh wollten wir anfangen, das Ding aufzubauen. Nur ohne Schrauben etc. geht da nix.

Da hat der Lieferant doch glatt vergessen, die Schraubentüte beizulegen! Da wir das jetzt aber über Ostern aufbauen und nicht auf eine Nachlieferung warten wollen, haben wir die Schrauben für 53 € im Baumarkt nachgekauft. Bin mal gespannt, wie der Lieferant auf die Reklamation und unsere Schadenersatzforderung reagiert...

:-(

Mittwoch, 4. April 2012

Huch...

Ich stehe in der Küche. Der Rabenbub ruft aus dem Wohnzimmer "Mama! Maaaama! Guck mal was ich geschrieben habe! Guck mal!"

Ich geh mal gucken:

MAMA
PAPA



Huch!

Freitag, 30. März 2012

Fehler, die man immer wieder macht...

... als wenn man dumm wär. (???)

Wann merke ich es mir mal? WENN DER RABENBUB ZU WENIG GESCHLAFEN HAT UND MITTAGS IRRE MÜDE IST, DARF ER KEINEN MITTAGSSCHLAF MACHEN, DENN ES BRINGT IHN AUS DEM KONZEPT UND ER SCHLÄFT AM ABEND SEHR SPÄT UND SEHR SCHLECHT EIN, SO DASS ER IN DER NACHT NOCH WENIGER SCHLÄFT! DENN UM 6 UHR IST DIE NACHT VORBEI, EGAL WANN ER AM ABEND EINSCHLÄFT! SPIRALE ABWÄRTS!!!!!!!!!!!!!!!!


Seufz.




*hängenlass*

Mittwoch, 28. März 2012

Ich liebe Dich

Seit einiger Zeit bekomme ich folgende Antwort, wenn ich dem Rabenbub abends sage "Ich liebe Dich": "Und Papa liebt Mama! Und Mama liebt Papa!" Und oftmals hängt er noch ran: "Und Papa liebt Ichi! Und Ichi liebt Papa! Und Ichi liebt Mama!"

Hihi...

("Ichi" ist sein selbst erdachter Spitzname)

Montag, 19. März 2012

Kinder verführt und Eltern getäuscht...

also - für die, die so etwas wissen wollen... mir wurde letztens Besserwisserei vorgeworfen... ("... die ist wohl ne Besserwisserin, wa?") (lach)

Wie die Industrie Kinder zum falschen Essen verführt (Link zum Foodwatch-Beitrag hinterlegt)

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report „Kinder kaufen“, den foodwatch heute in Berlin vorstellte.



In einem aktuellen Marktcheck hat foodwatch 1.514 Kinderlebensmittel unter die Lupe genommen und mit den Kategorien der aid-Ernährungspyramide bewertet. Das Ergebnis: Fast drei Viertel der Produkte (73,3 Prozent) fallen in die „rote“ Kategorie an der Spitze der Pyramide. Es handelt sich um süße und fette Snacks, die nach den Empfehlungen des vom Bundesernährungsministerium geförderten „aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz“ nur „sparsam“ verzehrt werden sollten. Gerade einmal 12,4 Prozent der Produkte können der grünen Kategorie an der Basis der Pyramide zugeordnet werden – solche Lebensmittel sollten Kinder eigentlich „reichlich“ verzehrt werden.

Fazit: Mit dem industriellen Angebot an Kinderlebensmitteln ist eine ausgewogene Ernährung praktisch unmöglich, denn es besteht fast ausschließlich aus Süßigkeiten und ungesunden Snacks. Die Hersteller stellen die Ernährungspyramide auf den Kopf: Ihre Produktpalette im Kinder-Segment entspricht ziemlich genau dem Gegenteil der ernährungsphysiologischen Empfehlungen.

Mit Junkfood lässt sich mehr Geld verdienen!
Die Industrie will Kinder so früh wie möglich auf ungesundes Junkfood programmieren. Dafür gibt es einen logischen Grund: Mit Obst und Gemüse lässt sich nur wenig Profit machen – mit Junkfood und Softdrinks schon mehr. Es lohnt sich ganz einfach nicht, gesunde Produkte ans Kind zu bringen. Während die Hersteller mit Obst und Gemüse Margen von weniger als 5 Prozent erzielen, erreichen sie bei Süßwaren, Softdrinks und Snacks Umsatzrenditen von 15 Prozent und mehr. Entgegen dem von vielen Unternehmen formulierten Anspruch, einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern zu leisten, haben sie betriebswirtschaftlich größtes Interesse daran, möglichst viele unausgewogene Produkte zu verkaufen.

Lebensmittelindustrie steht in der Verantwortung.
Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die grassierende Fehlernährung von Kindern. Die Lebensmittelindustrie ist nicht Teil der Lösung, sondern Kern des Problems, weil sie Kindern massenhaft Junkfood aufdrängt und sie zur falschen Ernährung verführt.

Kinder ernähren sich falsch.
Dass sich Kinder in Deutschland nicht gesund und ausgewogen ernähren, ist wissenschaftlich belegt:

- Kinder essen nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und Gemüse, aber weit mehr als 200 Prozent der empfohlenen Menge an Süßwaren, Snacks und Softdrinks
- Der Anteil übergewichtiger Kinder ist im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren um 50 Prozent gestiegen. Heute gelten 15 Prozent der Kinder als zu dick, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös).
- Folgen sind erhöhte Risiken für Diabetes, Herzkreislauf- und andere schwerwiegende Krankheiten. Ein Prozent der Kinder leidet heute bereits an Altersdiabetes. (Mehr siehe „Daten und Fakten“ zur Kinderernährung.)

Die Kinder von heute sind die Kunden von morgen.
Mit perfiden Strategien versuchen die Unternehmen, Kinder so früh wie möglich an die eigene Marke zu binden und in jungen Jahren Geschmacksprägung möglichst für ein ganzes Leben zu erreichen. Gleichzeitig treten Vertreter der Süßwaren-Konzerne auf Kongressen als Experten für gesunde Kinderernährung auf und dienen sich dem Staat, Sportverbänden, Schulen und sogar Kindergärten als Partner für Anti-Übergewichtsprogramme und Bewegungsinitiativen an (siehe „Marketing- und Lobbystrategien für Kinderlebensmittel“).

Der Bock macht sich damit selbst zum Kindergärtner: Unternehmen, deren Ziel gar nicht anders lauten kann als immer mehr Süßwaren und Junkfood zu verkaufen, schwingen sich zum Ratgeber in Sachen gesunder Ernährung auf. Das sind scheinheilige Alibi- und Ablenkungsmaßnahmen, die nicht viel kosten – jedenfalls weniger, als die omnipräsenten Junkfood-Produkte derselben Hersteller einspielen, die selbst in Schulen ‚Kauf mich‘ schreien. Es ist doch kein Zufall, dass die ganzen Comicfiguren und Gimmicks nicht zum Verzehr von ungezuckerten Haferflocken, sondern von pappsüßen Crispy-Pops verführen sollen. (Mehr siehe „Marketing- und Lobby-Strategien“.)

Staat macht gemeinsame Sache mit der Industrie.
Auch der Staat versagt beim Thema gesunde Kinderernährung. Anstelle klarer Vorgaben für die Hersteller bindet die Bundesregierung die Junkfood-Industrie in ihre Initiativen und Aktionspläne gegen Übergewicht ein. So hat das Bundesernährungsministerium die „Plattform Ernährung und Bewegung“ (peb) initiiert, die sich dadurch auszeichnet, vor allem den angeblichen Bewegungsmangel und nicht die schlechte Ernährung von Kindern als Ursache für Übergewicht zu benennen. Prominente Mitglieder von peb: Coca Cola, Ferrero, der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie, McDonald’s, die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, PepsiCo, Mars – Firmen, die kein Interesse an gesunder Ernährung, sondern am Verkauf von Snacks, Junkfood und Soft Drinks haben.

Die foodwatch-Forderungen.

foodwatch fordert:

- Industrie in die Verantwortung nehmen: Die Lebensmittelindustrie muss dort Verantwortung übernehmen, wo ihre Verantwortung tatsächlich liegt: In der Produktion ausgewogener Kinderlebensmittel – nicht in PR-trächtigen Alibi-Maßnahmen wie Bewegungsinitiativen und Ernährungstipps für den Schulunterricht. Die Verantwortung für die Fehlernährung von Kindern darf nicht auf die Eltern abgewälzt werden!
- Kein Kinder-Marketing für Süßigkeiten: Produkte, die nicht ausgewogen sein können (wie Süßigkeiten) dürfen nicht länger als Kinderprodukte beworben und mit Comicfiguren, Spielzeugbeigaben, Gewinnspielen oder Idolen direkt an Kinder vermarktet werden.
- Werbefreie Schulen: Schulen und Kindergärten müssen werbe- und PR-freie Räume werden.
- Schluss mit Alibi-Projekten: Die Junkfood-Industrie ist kein geeigneter Partner für den Staat, für Schulen und Sportverbände wie den Deutschen Fußballbund (DFB). Sponsoring-Partnerschaften und gemeinsame Programme zur Bewegungsförderung oder Übergewichts-Bekämpfung dienen den Unternehmen als Ablasshandel und müssen beendet werden.

Sonntag, 11. März 2012

Wetterfühligkeit (Wetterreaktion)

Ich muss unbedingt eine Liste führen, um mir ein Bild davon machen zu können. Ich habe irgendwie den Eindruck, dass der Rabenbub stark wetterfühlig ist (auf Wetter reagiert).

So traf uns am Freitag ein Sonnensturm - und die Nacht von Freitag auf Samstag sowie der ganze Samstag waren der reinste Horror mit dem Rabenbub.

Ich habe phasenweise immer mal wieder auf so etwas geachtet, aber nie notiert. Jetzt meine ich, ein Muster zu erkennen - so aus der Erinnerung heraus.

*Liste an die Küchenwand häng*

Samstag, 3. März 2012

Ergebnisse

Ich schreibe zu viel Negatives. Ich vergesse oft, die guten Dinge zu schreiben. Z.B. haben Rabenbubs endlose Phasen im Dezember, Januar und Februar viel Positives herausgebracht...

- Viel Kreativität mit seinen Duplo-Steinen.

- Er will jetzt die Wörter, die er schon lesen kann, auch schreiben. Er fängt mit den Buchstaben E und A an und schreibt sie überall hin. Und erzählt mir, welche Wörter mit E und welche mit A anfangen. "Eva schreibt man mit A" erklärte er mir kürzlich... ich sagte "nein, Eva schreibt man mit E!" Lauter Protest: "DOOOOCH!!! Am Ende mit A!" Seine Lieblingswörter, die er in Großdruckschrift lesen kann, sind: Rabenbub (nee, aber natürlich seinen richtigen Namen...), Mama, Papa, Eva (seine Freundin), Popo, Bus, Stop, Auto, Ei. Angefangen hat alles mit dem STOP auf dem Stopschild, und dann merkte er sich immer wieder ein weiteres Wort. Da ihm das Spaß bringt und er immer danach fragt, schreiben wir oft.

- Er malt Bäume, Straßen, Gleise, Kreise, Dreiecke.

- Er spricht vollständige Sätze, die manchmal nur etwas verdreht sind. Und wenn ich ihm ein neues Buch 2 x vorgelesen habe, "liest" er es mir vor.

- Er sitzt endlich gerne auf Stühlen und isst nicht mehr im Stehen.

- Er traut sich endlich, auf alles mögliche hinaufzuklettern und auf Mauern etc. zu balancieren.

Zum 3. Geburtstag (in 3 Monaten) bekommt er ein Garten-Klettergerüst mit Rutsche. Wir fragen mal die Großeltern, ob sie dazulegen wollen...

Allein...

Plärri ist mit Herrn Rabe im Zoo, und ich GENIESSE die Ruhe hier. Endlich mal wieder jede Menge erledigen... nachdem Plärri seit Anfang Dezember mal wieder ein festes, nicht abtrennbares Körperteil von mir war, ist das jetzt echt erholsam... und was auch erholsam ist, dass er seit ca 1 Woche wieder lieb ist, wieder normal schläft und mich so viel bekuschelt (morgens frage ich: "kraulst Du mich?" Und er tut es endlos... )

Ja, jeder Albtraum endet irgendwann. Bzw pausiert... harren wir der Dinge.

Dienstag, 28. Februar 2012

www . wollstudio . com - übel!

Ich blogge dies für meine Freundin, die hier "Rabenfreundin" heißt:

Ich bin über die Geschäftsgebaren des Online-Shops Wolle & Design Christiane Kuhr, www.wollstudio.com, entsetzt. Ebenso über die Gebaren des ach so gerühmten Trustpilot.de.

Ich habe im obigen Online-Shop am 1.02.2012 für rund €55,- Wolle bestellt. Am 2.02.2012 rief ich an, da ich gerne noch etwas dazulegen wollte. Am Telefon hat Frau Kuhr mir sehr deutlich gesagt, dass der gewünschte Artikel definitiv nicht lieferbar ist.

Ich bestellte den Artikel dann am 2.2.2012 in einer 2. Bestellung, natürlich doch lieferbar! Warenwert ca. €21,-.

Beide Bestellungen wurden am 2.02.2012 per Vorkasse beglichen.

Nach einer Woche habe ich telefonisch angefragt, wann die Lieferungen rausgehen würden. Frau Kuhr teilte mir mit, dass die kleinere Bestellung am Montag rausgehen wird. In diesem Gespräch teilte ich Frau Kuhr auch mit, dass die größere Bestellung von einem anderen Konto überwiesen wurde.

Nach dann wieder einer Woche habe ich Frau Kuhr eine E-Mail geschrieben (sehr unhöflich meinerseits, ohne Anrede) wann ich mit einer Lieferung rechnen könne. Folgend die E-Mail-Kommunikation:
-----------------------------
Am 14.02.2012 15:07, schrieb „Rabenfreundin“:

Name: Rabenfreundin
Email: xxxxxxx
Telefon: xxxxxxx
Lieferstatus Anfrage:
Produktart/-typ: Wolle
Bestell-Nr.: Bestell-Nr.: 62065
Bestell Datum: 1.02.2012
Bereits bezahlt (?): ja
Wenn ja, Wann ?: 02.02.2012

Wann kann ich mit der Lieferung rechnen?

Von: Wolle + Design Handarbeitscenter Homberg [mailto:kontakt@wollstudio.com]
Gesendet: Dienstag, 14. Februar 2012 20:34
An: Rabenfreundin
Betreff: Re: Kontaktformular kontakt@wollstudio.com

Guten Abend Frau Rabenfreundin,

sobald die Zahlung bei uns eingetroffen ist, kann der Versand erfolgen.

Viele Grüße
Chr.Kuhr

Am 15.02.2012 09:03, schrieb Rabenfreundin:

Sehr geehrte Frau Kuhr,

die Zahlung ist bereits am 2.2.2012 erfolgt! Vielleicht schauen Sie doch noch mal genauer.

Ich bin mittlerweile sehr verärgert!

Am 2.02.2012 habe ich telefonisch bei Ihnen erfragen wollen, ob zu der Bestellung noch was dazugelegt werden kann. Dieses wurde von Ihnen vehement verneint, da der Artikel angeblich definitiv nicht Lieferbar sei. Nun habe ich diesen Artikel (Bestellnr. 62141) aber bereits erhalten, natürlich mit weiteren Versandkosten, und auch erst nach telefonischer Rückfrage.

Nun sagen Sie mir, dass die Zahlung für die Bestellnr. 62065 angeblich nach mehr als 12 Tagen noch immer nicht bei Ihnen verbucht sei?!?!
Da kann wohl irgendwas nicht stimmen.

Gruß
Rabenfreundin


Guten Tag Frau Rabenfreundin,

wenn die Zahlung von einer Frau RABE getätigt wurde, kann das System sie nicht zuordnen. Das der Betrag von einer anderen Person überwiesen wurde, hätten Sie mir bei der letzten Mail schreiben können, dann wäre der Versand längst erfolgt. Nun geht die Ware morgen an Sie raus.

Mfg
Chr.Kuhr
--------------------
Nachdem ich dann endlich am 17.02.2012 mein Paket mit Wolle in Händen hielt, habe ich eine negative Bewertung im Online-Shop verfasst. Diese wurde gelöscht... Dann habe ich die negative Bewertung bei Trustpilot.de gemacht.

Mit folgendem Text:

"Nach meiner 4. Bestellung kann ich diesen Online-Shop nicht mehr weiterempfehlen.
Nur für den unschlagbar günstigen Preis der Produkte kann ich gerade mal noch einen Stern vergeben.
Lieferzeit und Service lassen mehr als zu wünschen übrig.
Lieferbare Ware wurde bei telefonischer Nachfrage als definitiv nicht lieferbar deklariert.
Bestellungen wurden erst nach telefonischer und E-Mail-Anfrage ausgeliefert, nach geschlagenen 2 Wochen.
Und dann noch die Frechheit, für die Lieferverzögerung den Kunden verantwortlich zu machen, da die Zahlung nicht zugeordnet werden konnte, obwohl der Überweisungstext eindeutig die richtige Bestellnummer enthielt und bei telefonischer Nachfrage darauf hingewiesen wurde, dass der Name des Kontoinhabers nicht mit dem Kundennamen übereinstimmt.
Dieser Umgang mit Kunden ist mehr als herablassend und unprofessionell. Ich werde in Zukunft lieber mehr Geld für die Ware bezahlen und dafür auch einen perfekten Service bekommen."


Diese Bewertung wurde von wollstudio.com kommentiert, sie hätten versucht mich telefonisch zu erreichen und ich hätte eine falsche Telefonnummer angegeben. Dieses stimmt, ich habe versehentlich eine falsche Vorwahl angegeben, allerdings sollte dieses für eine Geschäftsfrau kein Problem darstellen, anhand von der Postleitzahl die Vorwahl zu überprüfen. Auch wurde gepostet, dass ich eine Mail erhalten haben soll, dieses habe ich nicht.

Auch in der obigen Kommunikation ist kein Hinweis darauf zu finden, dass versucht wurde, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Desweiteren wurde mir mit Erstellung der negativen Bewertung quasi der Zugang zu meinem wollstudio-Account verwehrt, ich wurde wohl gelöscht oder gesperrt.

Meine Bewertung wurde auch von Trustpilot gelöscht! Auch die negative Bewertung eines anderen Trustpilot-Nutzers (enttäuschter Stricker). Also kann von Transparenz und Objektivität nicht mehr die Rede sein. Frei nach dem Motto: „don´t trust Trustpilot“

Dass für das wollstudio.com keinerlei negative Bewertung zu finden ist, finde mittlerweile sehr merkwürdig (Anm.v. Frau Rabe: ich nicht, wenn immer alle gelöscht werden, lach!)

Ich freue mich, wenn es andere wollstudio-„Enttäuschte“ gibt, die sich austauschen möchten. Bitte über die Kommentarfunktion Kontakt aufnehmen….

Dieses Kundenmanagement ist wirklich sehr unprofessionell! Auf Beschwerden wird nicht reagiert, der Kunde für die Fehler verantwortlich gemacht. Zahlungen nicht zuordnen können, ist eine glatte 6 für die Buchhaltung.

Ich danke Frau Rabe, dass ich mir in ihrem Blog Luft machen konnte/durfte.

Grüße
Rabenfreundin

Die zehrende Zeit mit einem Schreikind

und die nicht viel bessere Zeit danach, weil das nicht-mehr-Schreikind ein hochsensibles Kind ist... Eindringliche Leseempfehlungen: "Das 24-Stunden-Baby" von Dr. Sears. www.mein-schreibaby.de www.suesserleben.de

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